Tag 13 – Über 70 km auf dem Roller, Tanah Lot Tempel und Reisfelder!

Heute hatten wir wieder unseren Roller aus dem Homestay und wollten zu dem „Pura Tanah Lot“ – einem Hindutempel – an der Südwestküste fahren. Die einfache Strecke wurde uns von der „Maps Me“ App mit 33 Kilometern angegeben => die App ist übrigens wirklich spitze! Wir hätten uns auf dieser Reise schon mehrfach verlaufen und verfahren, wenn wir diese App nicht hätten. Man kann sich die Karten, die benötigt werden, kostenfrei herunterladen und sich dann anhand von GPS (hierfür ist keine Internetverbindung nötig) orten lassen und sieht daher genau, wo man sich befindet. Zudem kann man „Lesezeichen“ setzen, sodass man sich direkt dorthin lotsen lässt oder aber sich diese für später merken kann (so haben wir dies z.B. gemacht, als uns der Fahrer vom Flughafen nach Ubud gefahren hat – alles was interessant aussah, sowohl während der Fahrt als auch in Ubud, wurde direkt markiert). Hier könnt ihr euch die App anschauen, bzw. kostenfrei herunterladen: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mapswithme.maps.pro

In Ubud war es noch relativ voll auf den Straßen, danach ging es aber etwas besser. Da ich aber immer hintendrauf mit dem Handy rumhantieren muss – um zu schauen, ob wir auch richtig fahren 😉 – habe ich Thomas sowieso nicht erlaubt, zuuuu schnell zu fahren 😉 Also sind wir nach anderthalb Stunden angekommen, haben den Roller im kostenfreien Bereich abgestellt und haben direkt festgestellt, dass es hier weitaus touristischer zugeht, als wir es bisher gewohnt waren. Der Eintritt beträgt hier 30.000 IDR pro Person (das entspricht in etwa 2 Euro), völlig in Ordnung. Allerdings muss man dann zunächst einen Weg entlang, der wirklich gepflastert ist mit allerhand Souvenirshops – wir wurden nicht angesprochen oder gebeten doch mal zu schauen oder zu kaufen, aber es zeigt wohl, wie viele Menschen hier tagtäglich hinkommen. Als wir dem Tanah Lot (wörtlich übersetzt bedeutet es „Land inmitten des Meeres“) näher kamen, sahen wir auch zunächst nur Selfiestangen in allen Richtungen und Köpfe 😉 Es wurde dann schnell etwas besser, aber insgesamt sollte man hier so früh wie möglich am Tag hinkommen.

Der Tempel selbst liegt direkt auf einer Felsspitze am Meer – man kann ihn auf dem Fußweg nur bei Ebbe erreichen (die bei uns gerade nicht war ;)). Bei uns war er komplett von Wasser umspült und sah auch wirklich toll und imposant aus!

Nach gut einer Stunde haben wir uns dann wieder auf den Rückweg gemacht und bereits nach wenigen Kilometern an einem Warung angehalten, weil wir solch einen Hunger hatten. Hier gab es eigentlich alle Reisgerichte mit unterschiedlichem Gemüse oder auch Fleisch für je 15.000 IDR (ca. 1 Euro) und das Essen war wirklich klasse! Danach ging es wieder 20 Kilometer auf unserem Roller weiter durch die mittlerweile echt sehr starke Sonne bis wir „mitten im Grün“ angekommen sind. Wir hatten diesen riesigen grünen Fleck südlich von Ubud auf der Karte entdeckt und wollten diesen unbedingt einmal anfahren und es hat sich tatsächlich gelohnt! Wir haben dann hier auch direkt die Drohne starten lassen und konnten wirklich tolle Aufnahmen von dem überall so saftigen Grün machen!

Danach sind wir noch ein wenig durch Ubud spaziert, haben lecker gegessen und dann den Abend in unserem Homestay ausklingen lassen.

 

 

 

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